DIE MUTTER ERZÄHLT KURZGEFASST DEN BISHERIGEN LEBENSWEG IHRES SOHNES
Mein Sohn Wolfgang wurde am 12.4.1971 geboren und entwickelte sich zunächst völlig normal. Im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes mit massivem Einsatz von Antibiotika im Alter von etwa 2 Jahren erlitt er einen IRREPARABLEN TRENNUNGS - SCHOCK und in der Folge zog er sich immer weiter in sich zurück. Er verlor die bereits erworbenen Fähigkeiten an Sprache und Kommunikation und verweigerte den näheren Kontakt zu seinen Bezugspersonen. Dies hatte einen Irrweg zu Kinderärzten, Psychologen und Familienberatungsstellen zur Folge, letztendlich diagnostizierte eine Schulpsychologin "FRÜHKINDLICHEN AUTISMUS" und empfahl die Heilpädagogische Station unter Prof. Wurst in Klagenfurt. Im weiteren Verlauf und nach mehrfacher TRAUMATISIERUNG kam Wolfgang wieder nach Hause, nachdem das "Kuratorium für künstlerische & heilende Pädagogik" in Kärnten wegen Mißhandlungen von der Landesregierung geschlossen wurde. Damals war die Diagnose " AUTISMUS " wie ein weißer Fleck auf der Landkarte, niemand konnte so recht damit etwas anfangen. Letzten Endes landete Wolfgang in der "Lebenshilfe", wo uns weitestgehende Förderung versprochen wurde, aber in der Praxis wurde ihm dann sogar der Schulbesuch verweigert. So kümmerte sich die Mutter um eine notdürftige Ausbildung.
Wolfgang war 14 Jahre lang zusätzlich in privater Psychotherapie, auf Privatkosten, versteht sich, wo er spielerisch schulisch gefördert wurde. Dazu kam eine Privatlehrerin, die bei der Lebenshilfe sehr unwillkommen war, und arbeitete mit Wolfgang mit den Lehrbüchern der 4. Schulstufe. Der Mutter warf man immer wieder zu hoch gestochene Erwartungen vor. Zum Bruch mit der Lebenshilfe kam es, als die Unterzeichnung eines "Wohn - Vertrages" gefordert wurde, der nach Aussage eines Notars sittenwidrige Passagen enthielt. Die Unterzeichnung des Wohnvertrages wurde von der Mutter verweigert, worauf es hieß, daß dann für Wolfgang kein Platz mehr sei in der Lebenshilfe. Daraufhin kam Wolfgang wieder nach Hause und wurde nach Kräften gefördert, sodaß ein Riesenschritt in die Normalität erkennbar war.
Infolge einer abscheulichen und für die Familie vernichtenden Verleumdungskampagne , die u.a. auch von der "Lebenshilfe" betrieben wurde, und die die angebliche Mißhandlung von Wolfgang durch die Mutter zum Inhalt hatte, wurde Wolfgang von einer Lebenshilfe - Mitarbeiterin mit Hilfe von insgesamt 8 Polizisten am 17.10.2003 wieder gewaltsam in ein Wohnheim verbracht. Der Mutter wurde aufgrund der Vorwürfe die Sachwalterschaft entzogen und der Kontakt zum Sohn insgesamt 3 Jahre strikt verweigert. Im nachfolgenden Strafprozeß wurde die Mutter in allen Anklagepunkten freigesprochen. Trotzdem wurde der Kontakt weiterhin verweigert. Wolfgang durfte keine Besuche von der Familie und deren Umfeld haben, spontane Besuche sind bis heute nicht möglich. Es wird massiv in seine Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Er ist völlig wehrlos dem Tabak- Konsum ausgeliefert, weil er damit beliebig manipuliert werden kann und erhält Psychopharmaka, die ihn extrem dämpfen, sodaß er am Wochenende von Samstag Mittag bis Sonntag früh durchschläft.
Und man hat ihm den Schulbesuch trotz Schulpflicht total verweigert und ihn so praktisch um sein ganzes Leben und seine Selbständigkeit BETROGEN . - DAS SCHREIT ZUM HIMMEL !!! Lesen und Schreiben kann er, weil die Mutter zäh und verbissen dieses Ziel verfolgte. Wolfgang hat für sein Leben sehr genaue Wünsche und Vorstellungen, denen nun mit A L L E N legalen Mitteln zum Durchbruch verholfen werden muß. Die Herstellung des konsensualen Vertrags - Verhältnisses durch den Heimträger und die Herausgabe des schriftlichen Vertrages ist der erste Punkt. Genau diese Herausgabe des nunmehr als "Heim - Vertrag" bezeichneten Schriftstückes verweigert die Lebenshilfe nach wie vor mit den absurdesten Ausreden, obwohl dies eindeutig und klar gesetzlich verankert und bei Gericht längst schon seit dem 5.12.2011 eingeklagt ist. - Siehe Großbericht im neuen "ECHO SALZBURG" Nr 73 vom 7.9.2012
http://www.echosalzburg.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4243:folgenreiche-gutachten&catid=18:politik&Itemid=46
https://www.google.at/?gfe_rd=cr&ei=RxzMU4zJCsWB_Aaq_oDYBg#q=kindergef%C3%BChle+Heimvertrag
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Die MUTTER des Wolfgang S., Renate K Ö L T R I N G E R, A - 5204 Straßwalchen
zuletzt geändert am 20.Juli 2014
Mein Sohn Wolfgang wurde am 12.4.1971 geboren und entwickelte sich zunächst völlig normal. Im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes mit massivem Einsatz von Antibiotika im Alter von etwa 2 Jahren erlitt er einen IRREPARABLEN TRENNUNGS - SCHOCK und in der Folge zog er sich immer weiter in sich zurück. Er verlor die bereits erworbenen Fähigkeiten an Sprache und Kommunikation und verweigerte den näheren Kontakt zu seinen Bezugspersonen. Dies hatte einen Irrweg zu Kinderärzten, Psychologen und Familienberatungsstellen zur Folge, letztendlich diagnostizierte eine Schulpsychologin "FRÜHKINDLICHEN AUTISMUS" und empfahl die Heilpädagogische Station unter Prof. Wurst in Klagenfurt. Im weiteren Verlauf und nach mehrfacher TRAUMATISIERUNG kam Wolfgang wieder nach Hause, nachdem das "Kuratorium für künstlerische & heilende Pädagogik" in Kärnten wegen Mißhandlungen von der Landesregierung geschlossen wurde. Damals war die Diagnose " AUTISMUS " wie ein weißer Fleck auf der Landkarte, niemand konnte so recht damit etwas anfangen. Letzten Endes landete Wolfgang in der "Lebenshilfe", wo uns weitestgehende Förderung versprochen wurde, aber in der Praxis wurde ihm dann sogar der Schulbesuch verweigert. So kümmerte sich die Mutter um eine notdürftige Ausbildung.
Wolfgang war 14 Jahre lang zusätzlich in privater Psychotherapie, auf Privatkosten, versteht sich, wo er spielerisch schulisch gefördert wurde. Dazu kam eine Privatlehrerin, die bei der Lebenshilfe sehr unwillkommen war, und arbeitete mit Wolfgang mit den Lehrbüchern der 4. Schulstufe. Der Mutter warf man immer wieder zu hoch gestochene Erwartungen vor. Zum Bruch mit der Lebenshilfe kam es, als die Unterzeichnung eines "Wohn - Vertrages" gefordert wurde, der nach Aussage eines Notars sittenwidrige Passagen enthielt. Die Unterzeichnung des Wohnvertrages wurde von der Mutter verweigert, worauf es hieß, daß dann für Wolfgang kein Platz mehr sei in der Lebenshilfe. Daraufhin kam Wolfgang wieder nach Hause und wurde nach Kräften gefördert, sodaß ein Riesenschritt in die Normalität erkennbar war.
Infolge einer abscheulichen und für die Familie vernichtenden Verleumdungskampagne , die u.a. auch von der "Lebenshilfe" betrieben wurde, und die die angebliche Mißhandlung von Wolfgang durch die Mutter zum Inhalt hatte, wurde Wolfgang von einer Lebenshilfe - Mitarbeiterin mit Hilfe von insgesamt 8 Polizisten am 17.10.2003 wieder gewaltsam in ein Wohnheim verbracht. Der Mutter wurde aufgrund der Vorwürfe die Sachwalterschaft entzogen und der Kontakt zum Sohn insgesamt 3 Jahre strikt verweigert. Im nachfolgenden Strafprozeß wurde die Mutter in allen Anklagepunkten freigesprochen. Trotzdem wurde der Kontakt weiterhin verweigert. Wolfgang durfte keine Besuche von der Familie und deren Umfeld haben, spontane Besuche sind bis heute nicht möglich. Es wird massiv in seine Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Er ist völlig wehrlos dem Tabak- Konsum ausgeliefert, weil er damit beliebig manipuliert werden kann und erhält Psychopharmaka, die ihn extrem dämpfen, sodaß er am Wochenende von Samstag Mittag bis Sonntag früh durchschläft.
Und man hat ihm den Schulbesuch trotz Schulpflicht total verweigert und ihn so praktisch um sein ganzes Leben und seine Selbständigkeit BETROGEN . - DAS SCHREIT ZUM HIMMEL !!! Lesen und Schreiben kann er, weil die Mutter zäh und verbissen dieses Ziel verfolgte. Wolfgang hat für sein Leben sehr genaue Wünsche und Vorstellungen, denen nun mit A L L E N legalen Mitteln zum Durchbruch verholfen werden muß. Die Herstellung des konsensualen Vertrags - Verhältnisses durch den Heimträger und die Herausgabe des schriftlichen Vertrages ist der erste Punkt. Genau diese Herausgabe des nunmehr als "Heim - Vertrag" bezeichneten Schriftstückes verweigert die Lebenshilfe nach wie vor mit den absurdesten Ausreden, obwohl dies eindeutig und klar gesetzlich verankert und bei Gericht längst schon seit dem 5.12.2011 eingeklagt ist. - Siehe Großbericht im neuen "ECHO SALZBURG" Nr 73 vom 7.9.2012
http://www.echosalzburg.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4243:folgenreiche-gutachten&catid=18:politik&Itemid=46
https://www.google.at/?gfe_rd=cr&ei=RxzMU4zJCsWB_Aaq_oDYBg#q=kindergef%C3%BChle+Heimvertrag
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Die MUTTER des Wolfgang S., Renate K Ö L T R I N G E R, A - 5204 Straßwalchen
zuletzt geändert am 20.Juli 2014
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