Q U O U S Q U E T A N D E M A B U T E M I N I P A T I E N T I A N O S T R A ?
Wieder in Straßwalchen angelangt, nun noch weitere Gedanken zur heutigen Verhandlung am Salzburger Bezirksgericht. Die Mutter des Wolfgang ist soeben mit ihm wieder nach Salzburg gefahren mit dem PKW, um ihn an der Pforte der Hascherl - Haft - Anstalt Kralgrabenweg abzuliefern. Sie hat schon einen biterbösen Anruf der dortigen Heimleiterin bekommen, wieso sie eigenmächtig und ohne Höhere Genehmigung den Wolfgang heute vor Gericht geschleppt hätte etc................
Man sieht also, daß die notorisch rechtsbrechende und durchaus kriminell angehauchte Führungs - Clique der selbsternannten "Lebens - Hilfe" Salzburg keineswegs zum Einlenken bereit ist und ihr Ränkespiel fortsetzt, eifrig unterstützt von der gesamten Richterschaft am BGS und natürlich auch am LGS ("hüben und drüben"). Allzu deutlich war heute zu spüren, daß auch der zuständige 3 er Senat, der den eingebrachten Rekurs im HA - Verfahren zu erledigen hat, keineswegs gewillt ist , Recht & Ordnung herzustellen, sondern erneut wird alles illegal unterdrückt oder zumindest ordentlich in die Länge gezogen und massiv verschleppt.
Mein " V E R T R A U E N" in den Justiz - Apparat ist heute nicht nur auf den absoluten Tiefpunkt abgesackt, sondern liegt schon uneinholbar entfernt im totalen M I N U S ! Mir kann diese komische oberste Justiz - Tussi in Wien nun den Buckel total runterrutschen mit ihrer komischen sogenannten "Vertrauens - Offensive" ! Hier im BGS und auch im LGS ist der Amtsmißbrauch mit Hauptwohnsitz gemeldet und das sogenannte "R E C H T" wird zurechtgebogen nach Willkür & Belieben durch Richter wie ein butterweicher Silberdraht ! Was dieser Vorsteher des BGS heute dahergefaselt hat in dieser "Vorbereitenden Tagsatzung", das läßt erkennen, daß die gesamte Salzburger Richterschaft das Heim - Vertrags - Gesetz und auch das Heim - Aufenthalts - Gesetz weitestgehend ignoriert und sabotiert, somit höchste Zeit, daß sie nun von einem überaus bösartigen Q U E R U L A N T E N aufgescheucht werden in ihren geschützten Werkstätten !
Bei näheren Nachforschungen hat sich auch in den letzten Tagen der bitterböse Verdacht bestätigt, daß die kühne Umgehungs - Konstruktion der LHS in Komplizenschaft mit der LRS zur Vermeidung von Heimverträgen in Fällen landesbehördlicher "Z U - W E I S U N G" direkt aus dem sogenannten Bundesministerium für Justiz stammt. Dort hat schon vor Inkrafttreten des HVerG im Frühjahr 2004 ein gewisser Ministerialrat Arno E N G E L aus der Zivilrechtssektion ordentliche Vorarbeit geleistet im Rahmen einer "Informations - Tagung zum Heimvertragsgesetz" (im Internet auffindbar !). Dort finden wir ganz deutliche "Anweisungen", wie sich die "Lebenshilfe" Österreich insgesamt in so manchen Fällen den Heimvertrag mit all seinen katastrophalen Folgen für diese Hascherl - Entsorgungs - Industrie sparen könnte. Funktionieren kann das ganze aber nur, wenn die jeweilige Landesregierung da voll " mitspielt". Und genau das ist der eigentliche Kern des ganzen üblen Problems : die Landesfürsten sind heilfroh, wenn ihnen die LHÖ dfie Landschaft ausräumt und die Hascherl standesgemäß "untergebracht" sind, denn sonst müßte das Land selbst (wieder) entsprechende Anstalten bauen, einrichten und betreiben mit all den bekannten Widerwärtigkeiten...............
Wie geht es nun weiter ? Warten wir erst das Protokoll der heutigen Verhandlung ab, ich werde es sofort hier veröffentlichen nach Erhalt. Mittlerweile wird wohl Nationalrat Jackie M A I E R besonders aktiv werden und im NR eine "Dringliche Fragestunde" inszenieren zum Thema " SYSTEMATISCHE FREIHEITS - BERAUBUNG & SKLAVEN - HALTEREI in den BEHINDERTEN - HEIMEN ".
Wieder in Straßwalchen angelangt, nun noch weitere Gedanken zur heutigen Verhandlung am Salzburger Bezirksgericht. Die Mutter des Wolfgang ist soeben mit ihm wieder nach Salzburg gefahren mit dem PKW, um ihn an der Pforte der Hascherl - Haft - Anstalt Kralgrabenweg abzuliefern. Sie hat schon einen biterbösen Anruf der dortigen Heimleiterin bekommen, wieso sie eigenmächtig und ohne Höhere Genehmigung den Wolfgang heute vor Gericht geschleppt hätte etc................
Man sieht also, daß die notorisch rechtsbrechende und durchaus kriminell angehauchte Führungs - Clique der selbsternannten "Lebens - Hilfe" Salzburg keineswegs zum Einlenken bereit ist und ihr Ränkespiel fortsetzt, eifrig unterstützt von der gesamten Richterschaft am BGS und natürlich auch am LGS ("hüben und drüben"). Allzu deutlich war heute zu spüren, daß auch der zuständige 3 er Senat, der den eingebrachten Rekurs im HA - Verfahren zu erledigen hat, keineswegs gewillt ist , Recht & Ordnung herzustellen, sondern erneut wird alles illegal unterdrückt oder zumindest ordentlich in die Länge gezogen und massiv verschleppt.
Mein " V E R T R A U E N" in den Justiz - Apparat ist heute nicht nur auf den absoluten Tiefpunkt abgesackt, sondern liegt schon uneinholbar entfernt im totalen M I N U S ! Mir kann diese komische oberste Justiz - Tussi in Wien nun den Buckel total runterrutschen mit ihrer komischen sogenannten "Vertrauens - Offensive" ! Hier im BGS und auch im LGS ist der Amtsmißbrauch mit Hauptwohnsitz gemeldet und das sogenannte "R E C H T" wird zurechtgebogen nach Willkür & Belieben durch Richter wie ein butterweicher Silberdraht ! Was dieser Vorsteher des BGS heute dahergefaselt hat in dieser "Vorbereitenden Tagsatzung", das läßt erkennen, daß die gesamte Salzburger Richterschaft das Heim - Vertrags - Gesetz und auch das Heim - Aufenthalts - Gesetz weitestgehend ignoriert und sabotiert, somit höchste Zeit, daß sie nun von einem überaus bösartigen Q U E R U L A N T E N aufgescheucht werden in ihren geschützten Werkstätten !
Bei näheren Nachforschungen hat sich auch in den letzten Tagen der bitterböse Verdacht bestätigt, daß die kühne Umgehungs - Konstruktion der LHS in Komplizenschaft mit der LRS zur Vermeidung von Heimverträgen in Fällen landesbehördlicher "Z U - W E I S U N G" direkt aus dem sogenannten Bundesministerium für Justiz stammt. Dort hat schon vor Inkrafttreten des HVerG im Frühjahr 2004 ein gewisser Ministerialrat Arno E N G E L aus der Zivilrechtssektion ordentliche Vorarbeit geleistet im Rahmen einer "Informations - Tagung zum Heimvertragsgesetz" (im Internet auffindbar !). Dort finden wir ganz deutliche "Anweisungen", wie sich die "Lebenshilfe" Österreich insgesamt in so manchen Fällen den Heimvertrag mit all seinen katastrophalen Folgen für diese Hascherl - Entsorgungs - Industrie sparen könnte. Funktionieren kann das ganze aber nur, wenn die jeweilige Landesregierung da voll " mitspielt". Und genau das ist der eigentliche Kern des ganzen üblen Problems : die Landesfürsten sind heilfroh, wenn ihnen die LHÖ dfie Landschaft ausräumt und die Hascherl standesgemäß "untergebracht" sind, denn sonst müßte das Land selbst (wieder) entsprechende Anstalten bauen, einrichten und betreiben mit all den bekannten Widerwärtigkeiten...............
Wie geht es nun weiter ? Warten wir erst das Protokoll der heutigen Verhandlung ab, ich werde es sofort hier veröffentlichen nach Erhalt. Mittlerweile wird wohl Nationalrat Jackie M A I E R besonders aktiv werden und im NR eine "Dringliche Fragestunde" inszenieren zum Thema " SYSTEMATISCHE FREIHEITS - BERAUBUNG & SKLAVEN - HALTEREI in den BEHINDERTEN - HEIMEN ".
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