WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT UND NICHT IN EINEM RICHTERSTAAT !
Ich bin gespannt, wie lange es noch dauern wird, bis sich sowohl die Politiker als auch die Bürger
unseres Landes darüber klar werden, daß wir einen Rechtsstaat, der die Persönlichkeitsrechte
aller Bürger, auch der Behinderten, respektiert, brauchen und nicht einen Richterstaat, der es möglich macht, alles zu drehen und zu wenden, wie es gerade opportun ist. Es wurde seit jeher viel Schindluder
getrieben mit den Menschenrechten der Behinderten, und daran hat sich seit dem Dritten Reich
nichts Wesentliches geändert, die Ausläufer dieser Geistesrichtung wirken sich nach wie vor aus !
Solange es in einem Rechtsstaat möglich ist, einer Gruppe von Behinderten sämtliche Rechte zu
verweigern, ist der Schritt nach Hartheim nicht weit. Meinem Sohn Wolfgang S. wurden und
werden sämtliche selbstverständlichen Bürgerrechte verweigert in einem perfekt organisierten
System, auch das Recht auf Schulbildung. So kann er lebenslänglich in Abhängigkeit gehalten
werden, und da er eine völlig familienfremde Sachwalterin hat, kann ihm auch niemand aus der Familie helfen. Ich als Mutter soll nach Ansicht von völlig kranken Richtern nicht einmal seine Vertrauensperson sein, denn dann würde ich ja gewisse Rechte haben, an diesem infamen Zustand zu rütteln und für meinen Sohn eine Verbesserung seiner mißlichen Lage herbeiführen. Allerdings würde sich das auf die Geschäfte der Einrichtung, in der er sich befindet, empfindlich störend
auswirken!
Ich lebe in geordneten, bürgerlichen Verhältnissen, und muß mich seit mittlerweilen 9 Jahren
aufs gemeinste schikanieren lassen, als Vorwand diente eine bösartige Verleumdung, um meinen
Sohn überfallsartig aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen. Seither ist die Familie zerstört
und trotz meines Freispruches in allen Anklagepunkten wird meiner Unbescholtenheit in keiner
Weise Rechnung getragen. Die Folgen sind gravierend, denn zu allem Überfluß wird mein Sohn auch noch mit Psychopharmaka zugedröhnt. Es sind mehrere Gerichtsverfahren anhängig, jedoch
wird von Seiten des Gerichtes gemauert und das Unrecht zementiert, daß es für einen Menschen
mit normalem Hausverstand empörend und unerträglich ist. Aufgrund der Ereignisse ist mein Sohn
mehrfach traumatisiert und alles, was in mühsamster Weise bei einem Autisten aufgebaut werden
konnte, wurde so gut wie zunichte gemacht, und niemand aus der verantwortlichen Richterschar
stört dies. Es ist ja nicht ihr Kind ! Meinem Sohn wurde bei der Lebenshilfe jegliche Schulbildung
verweigert, und so unterrichtete ich ihn privat, ich schickte auch eine Privatlehrerin die die Einrich-
tung, sehr zum Mißfallen der Heimleitung. Allein diese Tatsache ist himmelschreiend, ja kriminell,
denn so hat man ihm jeglichen Weg in ein "normales" Leben von vornherein verweigert. Er, dessen
Verstehen nur über Lesen und Schreiben erarbeitet werden kann (Aussage des gerichtlich beeideten
Sachverständigen Dr. Kranebitter, der ihn 14 Jahre lang psychotherapeutisch betreute) wurde mit
voller Absicht von jeglicher Bildung abgeschnitten.
Laut Aussage der Lebenshilfe - Mitarbeiterinnen braucht er diese auch nicht, er hat ja die
Betreuerinnen....................... Wer braucht hier wen ? (zur Sicherung des Arbeitsplatzes ???)
Meine dahingehenden Bemühungen verliefen aufgrund massivsten Widerstandes im Sand.........
Ich konnte das Pflegschaftsgericht auf Dutzende Mißstände aufmerksam machen, es interessierte
niemanden, und ein Antragsrecht hat nur die Sachwalterin ! Ich als Mutter bin ein Nichts, ein
Niemand, absolute Nullperson, und kann NICHTS für meinen Sohn tun. Meine Anregungen
wurden einsiliert, persönliche Anbringen meines Sohnes für Null und nichtig erklärt, ja man hat
geradezu amüsiert darüber gelacht. Allein die Tatsache der massiven Gabe von dämpfenden
Medikamenten stellt für mich ein himmelschreiendes Unrecht dar. Wo bleiben die verfassungs-
mäßigen Grundrechte, z. B. das Recht auf freie Arztwahl ? Eine ganze Reihe von Freiheitsbe-
schränkungen werden frech toleriert, die Herausgabe eines Heimvertrages verweigert, damit der
Heiminsasse nur ja keine Rechte hat !
Wer hat das Recht, solche Mißstände zuzulassen ? Ich fordere mit allem Nachdruck, daß
schnellstmöglich aufgeräumt wird in diesem Sumpf, der in der Hauptsache als attraktiver Erwerbs-
zweig dient auf Kosten der schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, und damit nur ja niemand
diese Machenschaften durchkreuzt, schaltet man gleich die allernächsten Angehörigen per Gesetz
aus, denn diese könnten und würden sonst die Geschäfte empfindlich stören. Es gibt in letzter Zeit
mehrere sinnvolle Ansätze zur Hilfestellung für Behinderte und deren Familien, jedoch fehlt es an
der praktischen Umsetzung. Man sollte die Betroffenen NICHT VERWALTEN, sondern ihnen
praktische Hilfe geben. Und man sollte nicht am Gericht Barrieren aufbauen, die alles nur noch
viel schlimmer machen. Ich bin absolut der Meinung, der Staat (und das Gericht) sollte nicht in die
Familien hineinwirtschaften und einen ganzen Erwerbszweig daraus machen, das alles wäre in
einem echten und funktionierenden Rechtsstaat möglich und notwendig.
Die Richter sollten viel eher und viel mehr in Hausverstand und Einfühlungsvermögen geschult werden und sich für ihre Entscheidungen verantwortlich fühlen, anstatt noch zusätzlich ein Heer von Sach- (oder Schwach-?)verständigen ins Geschäft zu bringen, um die Verantwortung abzuwälzen.
In einem wirklich funktionierenden Rechtsstaat kann jeder Bewohner des Landes ohne umständ-
liches Verfahren seine elementaren Grundrechte und auch die wichtigsten zivilrechtlichen Persönlich-
keitsrechte problemlos durchsetzen. Im Richterstaat haben wir es jedoch zu tun mit einer überaus
arroganten, vom "Volk" längst schon völlig abgehobenen und rituell angehauchten Richterschaft, die
das gesatzte Recht nach Willkür und Belieben herumbiegt wie einen butterweichen Silberdraht.
SCHLUSS MIT STIGMATISIERENDER EXKLUSION !
GRÜNES LICHT FÜR UMFASSENDE INKLUSION !
Renate Költringer, A -5204 Straßwalchen, Salzburgerstraße 4,
als leidgeprüfte Mutter des Wolfgang
Ich bin gespannt, wie lange es noch dauern wird, bis sich sowohl die Politiker als auch die Bürger
unseres Landes darüber klar werden, daß wir einen Rechtsstaat, der die Persönlichkeitsrechte
aller Bürger, auch der Behinderten, respektiert, brauchen und nicht einen Richterstaat, der es möglich macht, alles zu drehen und zu wenden, wie es gerade opportun ist. Es wurde seit jeher viel Schindluder
getrieben mit den Menschenrechten der Behinderten, und daran hat sich seit dem Dritten Reich
nichts Wesentliches geändert, die Ausläufer dieser Geistesrichtung wirken sich nach wie vor aus !
Solange es in einem Rechtsstaat möglich ist, einer Gruppe von Behinderten sämtliche Rechte zu
verweigern, ist der Schritt nach Hartheim nicht weit. Meinem Sohn Wolfgang S. wurden und
werden sämtliche selbstverständlichen Bürgerrechte verweigert in einem perfekt organisierten
System, auch das Recht auf Schulbildung. So kann er lebenslänglich in Abhängigkeit gehalten
werden, und da er eine völlig familienfremde Sachwalterin hat, kann ihm auch niemand aus der Familie helfen. Ich als Mutter soll nach Ansicht von völlig kranken Richtern nicht einmal seine Vertrauensperson sein, denn dann würde ich ja gewisse Rechte haben, an diesem infamen Zustand zu rütteln und für meinen Sohn eine Verbesserung seiner mißlichen Lage herbeiführen. Allerdings würde sich das auf die Geschäfte der Einrichtung, in der er sich befindet, empfindlich störend
auswirken!
Ich lebe in geordneten, bürgerlichen Verhältnissen, und muß mich seit mittlerweilen 9 Jahren
aufs gemeinste schikanieren lassen, als Vorwand diente eine bösartige Verleumdung, um meinen
Sohn überfallsartig aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen. Seither ist die Familie zerstört
und trotz meines Freispruches in allen Anklagepunkten wird meiner Unbescholtenheit in keiner
Weise Rechnung getragen. Die Folgen sind gravierend, denn zu allem Überfluß wird mein Sohn auch noch mit Psychopharmaka zugedröhnt. Es sind mehrere Gerichtsverfahren anhängig, jedoch
wird von Seiten des Gerichtes gemauert und das Unrecht zementiert, daß es für einen Menschen
mit normalem Hausverstand empörend und unerträglich ist. Aufgrund der Ereignisse ist mein Sohn
mehrfach traumatisiert und alles, was in mühsamster Weise bei einem Autisten aufgebaut werden
konnte, wurde so gut wie zunichte gemacht, und niemand aus der verantwortlichen Richterschar
stört dies. Es ist ja nicht ihr Kind ! Meinem Sohn wurde bei der Lebenshilfe jegliche Schulbildung
verweigert, und so unterrichtete ich ihn privat, ich schickte auch eine Privatlehrerin die die Einrich-
tung, sehr zum Mißfallen der Heimleitung. Allein diese Tatsache ist himmelschreiend, ja kriminell,
denn so hat man ihm jeglichen Weg in ein "normales" Leben von vornherein verweigert. Er, dessen
Verstehen nur über Lesen und Schreiben erarbeitet werden kann (Aussage des gerichtlich beeideten
Sachverständigen Dr. Kranebitter, der ihn 14 Jahre lang psychotherapeutisch betreute) wurde mit
voller Absicht von jeglicher Bildung abgeschnitten.
Laut Aussage der Lebenshilfe - Mitarbeiterinnen braucht er diese auch nicht, er hat ja die
Betreuerinnen....................... Wer braucht hier wen ? (zur Sicherung des Arbeitsplatzes ???)
Meine dahingehenden Bemühungen verliefen aufgrund massivsten Widerstandes im Sand.........
Ich konnte das Pflegschaftsgericht auf Dutzende Mißstände aufmerksam machen, es interessierte
niemanden, und ein Antragsrecht hat nur die Sachwalterin ! Ich als Mutter bin ein Nichts, ein
Niemand, absolute Nullperson, und kann NICHTS für meinen Sohn tun. Meine Anregungen
wurden einsiliert, persönliche Anbringen meines Sohnes für Null und nichtig erklärt, ja man hat
geradezu amüsiert darüber gelacht. Allein die Tatsache der massiven Gabe von dämpfenden
Medikamenten stellt für mich ein himmelschreiendes Unrecht dar. Wo bleiben die verfassungs-
mäßigen Grundrechte, z. B. das Recht auf freie Arztwahl ? Eine ganze Reihe von Freiheitsbe-
schränkungen werden frech toleriert, die Herausgabe eines Heimvertrages verweigert, damit der
Heiminsasse nur ja keine Rechte hat !
Wer hat das Recht, solche Mißstände zuzulassen ? Ich fordere mit allem Nachdruck, daß
schnellstmöglich aufgeräumt wird in diesem Sumpf, der in der Hauptsache als attraktiver Erwerbs-
zweig dient auf Kosten der schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, und damit nur ja niemand
diese Machenschaften durchkreuzt, schaltet man gleich die allernächsten Angehörigen per Gesetz
aus, denn diese könnten und würden sonst die Geschäfte empfindlich stören. Es gibt in letzter Zeit
mehrere sinnvolle Ansätze zur Hilfestellung für Behinderte und deren Familien, jedoch fehlt es an
der praktischen Umsetzung. Man sollte die Betroffenen NICHT VERWALTEN, sondern ihnen
praktische Hilfe geben. Und man sollte nicht am Gericht Barrieren aufbauen, die alles nur noch
viel schlimmer machen. Ich bin absolut der Meinung, der Staat (und das Gericht) sollte nicht in die
Familien hineinwirtschaften und einen ganzen Erwerbszweig daraus machen, das alles wäre in
einem echten und funktionierenden Rechtsstaat möglich und notwendig.
Die Richter sollten viel eher und viel mehr in Hausverstand und Einfühlungsvermögen geschult werden und sich für ihre Entscheidungen verantwortlich fühlen, anstatt noch zusätzlich ein Heer von Sach- (oder Schwach-?)verständigen ins Geschäft zu bringen, um die Verantwortung abzuwälzen.
In einem wirklich funktionierenden Rechtsstaat kann jeder Bewohner des Landes ohne umständ-
liches Verfahren seine elementaren Grundrechte und auch die wichtigsten zivilrechtlichen Persönlich-
keitsrechte problemlos durchsetzen. Im Richterstaat haben wir es jedoch zu tun mit einer überaus
arroganten, vom "Volk" längst schon völlig abgehobenen und rituell angehauchten Richterschaft, die
das gesatzte Recht nach Willkür und Belieben herumbiegt wie einen butterweichen Silberdraht.
SCHLUSS MIT STIGMATISIERENDER EXKLUSION !
GRÜNES LICHT FÜR UMFASSENDE INKLUSION !
Renate Költringer, A -5204 Straßwalchen, Salzburgerstraße 4,
als leidgeprüfte Mutter des Wolfgang
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