http://www.lebenshilfe-salzburg.at/nc/news-einzelansicht/article/lebenshilfe-selbstbestimmung-steht-im-mittelpunkt-nicht-schernberg/15.html
RÄTSELHAFT : LEBENSHILFE SALZBURG PREDIGT SELBSTBESTIMMUNG !
Topaktuell im Internet die oben verlinkte Predigt - Einheit der LHS, die wir ob der ganz besonderen Bedeutung der aufgeworfenen Fragen nun Wort für Wort genau betrachten wollen :
" LEBENSHILFE : SELBSTBESTIMMUNG STEHT IM MITTELPUNKT "
" Wir stellen nicht die Kompetenz der Behinderteneinrichtung Schernberg in Frage, sondern sehen die Chance auf neue, der UN - Behindertenrechtskonvention entsprechende Begleitung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung ", erklärt Lebenshilfe Salzburg Präsident Michael RUSS.
Erklärtes Ziel der Behindertenarbeit muß es sein, den einzelnen Menschen Wahlmöglichkeiten in der Versorgung zu bieten und sie darüber zu informieren, um so eine unterstützte Entscheidungsfindung im Rahmen einer persönlichen Zukunftsplanung zu erreichen. Es gehe darum, Konzepte für selbstbestimmte Wohnformen, die im natürlichen Sozialraum der Menschen mit Beeinträchtigungen liegen, umzusetzen. Das Gleiche gilt für den Arbeitsbereich : Wo liegen meine Interessen, Fähigkeiten, wie will ich mein Leben gestalten ? Diese Fragen müssen im Zentrum stehen, wenn es darum geht, Unterstützungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung zu planen und auf den Weg zu bringen.
ENTSCHEIDEND IST : WAS WILL der EINZELNE MENSCH ?
" Die Diskussion um Schernberg wie sie gerade stattfindet, führt am eigentlichen Thema vorbei ", ist Michael RUSS überzeugt. Es gehe zunächst darum, den ZUGANG zur Leistung selbstbestimmt zu gestalten. " Heute können Menschen mit Beeinträchtigung nicht wirklich entscheiden, welchen Dienstleister sie in Anspruch nehmen. Da wird einfach nach Maßgabe freier Plätze ZU - GE - TEILT. " Hier muss angesetzt werden, um dann in weiterer Folge die Leistung selbst - sei es im Zusammenhang mit Wohnen oder Arbeiten - selbstbestimmt zu gestalten. Das ist zunächst auch keine Frage der Finanzen, sondern eines UM - DENKENS und einer veränderten Haltung aller Entscheidungsträger.
RUSS bekräftigt : " Als Interessenvertreter für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung wollen und müssen wir natürlich unsere Stimme erheben. Denn es geht darum, passgenaue Unterstützungen im Sozialraum der Menschen mit Beeinträchtigung zu schaffen. Wir kennen das Team in Schernberg als zuverlässigen und kompetenten Partner und vertrauen darauf, dass Schernberg seine Erfahrung auch in Zukunft - vor dem Hintergrund der UN - Konvention - einbringen wird. " # Zitat Ende #
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=14393
RÄTSELHAFT : LEBENSHILFE SALZBURG PREDIGT SELBSTBESTIMMUNG !
Topaktuell im Internet die oben verlinkte Predigt - Einheit der LHS, die wir ob der ganz besonderen Bedeutung der aufgeworfenen Fragen nun Wort für Wort genau betrachten wollen :
" LEBENSHILFE : SELBSTBESTIMMUNG STEHT IM MITTELPUNKT "
" Wir stellen nicht die Kompetenz der Behinderteneinrichtung Schernberg in Frage, sondern sehen die Chance auf neue, der UN - Behindertenrechtskonvention entsprechende Begleitung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung ", erklärt Lebenshilfe Salzburg Präsident Michael RUSS.
Erklärtes Ziel der Behindertenarbeit muß es sein, den einzelnen Menschen Wahlmöglichkeiten in der Versorgung zu bieten und sie darüber zu informieren, um so eine unterstützte Entscheidungsfindung im Rahmen einer persönlichen Zukunftsplanung zu erreichen. Es gehe darum, Konzepte für selbstbestimmte Wohnformen, die im natürlichen Sozialraum der Menschen mit Beeinträchtigungen liegen, umzusetzen. Das Gleiche gilt für den Arbeitsbereich : Wo liegen meine Interessen, Fähigkeiten, wie will ich mein Leben gestalten ? Diese Fragen müssen im Zentrum stehen, wenn es darum geht, Unterstützungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung zu planen und auf den Weg zu bringen.
ENTSCHEIDEND IST : WAS WILL der EINZELNE MENSCH ?
" Die Diskussion um Schernberg wie sie gerade stattfindet, führt am eigentlichen Thema vorbei ", ist Michael RUSS überzeugt. Es gehe zunächst darum, den ZUGANG zur Leistung selbstbestimmt zu gestalten. " Heute können Menschen mit Beeinträchtigung nicht wirklich entscheiden, welchen Dienstleister sie in Anspruch nehmen. Da wird einfach nach Maßgabe freier Plätze ZU - GE - TEILT. " Hier muss angesetzt werden, um dann in weiterer Folge die Leistung selbst - sei es im Zusammenhang mit Wohnen oder Arbeiten - selbstbestimmt zu gestalten. Das ist zunächst auch keine Frage der Finanzen, sondern eines UM - DENKENS und einer veränderten Haltung aller Entscheidungsträger.
RUSS bekräftigt : " Als Interessenvertreter für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung wollen und müssen wir natürlich unsere Stimme erheben. Denn es geht darum, passgenaue Unterstützungen im Sozialraum der Menschen mit Beeinträchtigung zu schaffen. Wir kennen das Team in Schernberg als zuverlässigen und kompetenten Partner und vertrauen darauf, dass Schernberg seine Erfahrung auch in Zukunft - vor dem Hintergrund der UN - Konvention - einbringen wird. " # Zitat Ende #
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=14393
" LEBENSHILFE ÖSTERREICH BEGRÜSST RÜCKNAHME der SANIERUNG von SCHERNBERG "
Da haben also die Salzburger Lebenshelfer einen ordentlichen Rempler aus Wien erhalten und eine passende Abschreibvorlage bzw. Vorlage zum Nachbeten ! Und zusätzlich schon auch sehr Persönliches ist zu spüren bei dieser markanten Wortmeldung von Michael RUSS ! Nehmen wir doch einige wichtige Aspekte nun heraus und denken wir alle ein wenig nach, warum die Situation überhaupt so verfahren ist, wie sie sich aktuell präsentiert.
Seit vielen Jahren verwöhnt gerade diese angebliche " Lebens - Hilfe " die für die Behindertenhilfe verantwortliche Landesregierung mit verlockenden Pauschalangeboten : flächendeckende unauffällige Hascherl - Entsorgung im gesamten Bundesland Salzburg auf lukrativer Tagsatz - Basis. Ansonsten müßte diese Landesregierung ja selbst mit eigenen Organen Abhilfe schaffen, so wie das zum Beispiel im KONRADINUM EUGENDORF ja schon längere Zeit praktiziert wird für die besonderen Bedürfnisse von schwerst - und mehrfachbehinderten Mitmenschen.
Tatsächlich ist das vordergründige Hauptproblem im gesamten Bereich Behindertenhilfe derzeit die konventionswidrige Praxis der Landesregierung, meist völlig wehrlose Personen auf Bescheidbasis irgendwohin zu vergattern, sie also zwangsweise mit " Maßnahmen & Programmen " zu beglücken, die sie sich selbst gar nicht aussuchen können. So landen also Hunderte mehr oder minder beeinträchtigte und pflegebedürftige Mitmenschen zwangsweise in Wohnheimen, wo sie einer durchaus kasernenartigen Struktur mehr oder minder gewaltsam unterworfen werden. Dies führt mit den Jahren zu einem oft nicht mehr reversiblen HOSPITALISMUS, weil diese wehrlosen Geschöpfe sonst total durchdrehen müßten, wenn sie dauerhaft Widerstand gegen ihre Internierung leisten würden.
Stellt sich erneut die konkrete Frage , warum auf der gesamten Homepage der Salzburger Lebenshilfe das wichtigste Dokument für jeden Heimbewohner - der HEIMVERTRAG - mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Und warum es sich diese LHS " leisten " kann, als beklagte Partei vor dem Bezirksgericht Salzburg rotzfrech zu behaupten, WOLFGANG S. sei gar kein Vertragsnehmer nach dem Heimvertragsgesetz, sondern Schutzhäftling der Landesregierung Salzburg !!!
Lebenslange Schutzhaft mit Vollzug in einer Hascherl - Haft - Anstalt !!! Ist das etwa wirklich " Lebens - Hilfe " ?
Lebenslange Schutzhaft mit Vollzug in einer Hascherl - Haft - Anstalt !!! Ist das etwa wirklich " Lebens - Hilfe " ?
https://www.google.com/#psj=1&q=Heimvertragsverweigerung
https://www.google.com/#filter=0&psj=1&q=Landesh%C3%A4ftling+Wolfgang
https://www.google.com/#filter=0&psj=1&q=Landesh%C3%A4ftling+Wolfgang
Warum wird im oben verlinkten Prospekt der LH Wien ganz im Gegenteil der Heimvertrag absolut zwingend vorausgesetzt für jeden Heimeintritt ??? Und wer hat das alles eingefädelt, daß sich die LHS derart verbissen wehrt gegen die Heimvertragspflicht, wie sie vom Gesetzgeber zwar deutlich genug intendiert, von diversen Saboteuren an allerhöchster Stelle jedoch von Anfang an massiv hintertrieben worden ist ???
Zur wahren " S E L B S T - B E S T I M M U N G " gehört unabdingbar die vollständige Anerkennung des Klienten als gleichwertigen Vertragspartner und eben nicht als bloßes Zuweisungsobjekt der Landesregierung. Warum nun also wehrt sich die LHS derart verbissen, hartnäckig & unnachgiebig gegen diese gesetzliche Verpflichtung zum Abschluß eines konsensuellen Vertrages für jedwede Form der Dienstleistung ???
LHS PRÄSIDENT RUSS MÖGE KLARE ANTWORTEN LIEFERN !
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